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my first USA trip

hi fans

endlich finde ich wiedereinmal ein paar minuten, um euch das neuste geschehen zu schildern - ist es doch schon wieder 2 wochen her seit meinem letzten blog eintrag.

die vorletzte woche war mehr oder weniger ungewöhnlich, darum gehe ich nicht weiter darauf ein. am freitag abend war für mich tote hose angesagt, da wir sehr viele hausaufgaben erhalten haben, dies in anbetracht des kommenden weekends und des seattle trips. so war ich also mit büchern und english-grammer-rules beschäftigt. am samstag dann traf ich mich mit stefan und marco in nord vancouver um später auf eine kleine insel (bowen island) zu fahren. war ein cooler trip, zuerst mit dem skytrain, dann mit dem seabus, danach mit dem bus und finally mit der fähre. dort angekommen mussten wir feststellen, dass es auf dieser insel eigentlich nichts gibt, ausser natur pur. so wanderten wir durch die wildniss bis zu einem see und wieder zurück. war dennoch ein schöner trip und ich glaube die frische see- und landluft hat uns allen gut getan.

am mittwoch der nächsten woche war valéries geburtstag, wir verbrachten den abend zuerst in einer tapas (tapas bedeutet, dass man viele kleine sachen bestellt und diese teilt) bar und danach in einem pub. ein gelungener abend. am donnerstag waren wir ein einem gericht um einer sitzung beizuwohnen, was dann auch geklappt hat. in dem fall ging es um kidnapper, welche nun verurteilt hätten werden sollen (mein gott ist hochdeutsch kompliziert). wir sahen eine zeugenaussage von einem polizisten, eigentlich nichts wahnsinniges. dennoch war es ein interessanter vormittag.

das weekend war schlicht sensationell. wir haben alles selber organisiert: die unterkunft, die reise mit dem greyhound sowie den besuch eines basketball spiels - doch dazu später mehr.

alles begann am donnerstag abend mit packen und am freitag nach der schule nicht wieder zurück nach east-vancouver gehen zu müssen und in stress zu geraten. das wetter an diesem tag war einfach wunderschön: stahlblauer himmel und kaum wolken. um 3 uhr starteten wir dann unsere reise vom greyhound terminal in richtung seattle. nach gut einer stunde kamen wir an der grenze zu den USA an und wurden gebeten auszusteigen und alle unsere sachen mitzunehmen. meine güte, war dies eine prozedur. jeder musste einzeln antreten und rede und antwort stehen. dies war soweit auch kein problem, aber da ich kein visa und nicht den neuen biometrischen pass habe, musste ich ein weiteres formular ausfüllen und noch einmal am ende der schlange anstehen. gesagt, getan und diesmal sollte fast alles klappen. die fingerabdrücke des indexfingers wurden eingescannt, ein photo gemacht und ich war drin. ALLERDINGS musste ich für die ganze prozedur 6 dollar bezahlen und dumm wie wir sind, hatten wir natürlich keine us-dollar dabei. kein problem, habe ich mir gedacht, denn ich habe ja eine kreditkarte. nun der hit: das system schien nicht zu funktionieren mit kreditkarten, beginnend mit den ziffern 49. 4 von uns hatten daher logischerweise karten, die nicht funktionierten. glücklicherweise hatte anne-kathrin eine karte, welche funktionierte.

und da war ich nun, das erste mal in meinem leben in den united states.. ich dachte irgendwie, dies sei etwas spezielles.. war es aber nicht, hehe.. nach 3 weiteren stunden, kamen wir dann in seattle an und gut wie wir sind, fanden wir auch auf anhieb unser hostel (ist immer gut einen mann dabei zu haben, hihi). es war wahrlich kein hilton hotel, aber was will man auch erwarten für 21 dollar: die zimmer waren klein und die betten noch kleiner, aber dies war okey. danach gingen wir in ein cooles restaurant, in welchem es allerlei food gab. von burgern über salaten und diversen asiatischen sachen gab es alles und es war super. des weiteren gab es dort über 160 biere aus aller welt, aber natürlich keines aus der schweiz. so verzichtete ich auf das bier. danach gingen wir nach hause und ins bett, damit wir am nächsten tag pünktlich um 8 uhr auf den beinen waren. so war es dann auch als wir um gut 8.30 vor dem frühstücks buffet standen und das buffet war sowas von witzig, denn wir mussten unser essen selber kochen. so machte ich, halb verschlafen, spiegeleier und toast. war lecker, aber dies sollte unser erster und einziger besuch des frühstückbuffets sein.

nun ging es definitiv los: shopping time in einem bekannten laden in amerika: abercrombie. da war ich nun in diesem laden und kaufte mich fast in den ruin. ich hasse mich dafür, aber ich dachte nicht, dass es möglich ist in 15 minuten 300 dollar auszugeben. nun ja, brauche halt immer wieder neue kleider :-)

nach einem taktischen abladen der kleider im hostel ging es weiter. wir namen die monorail (spezieller zug, der auf nur einer schiene fährt) zur space needle (ist nichts weiteres als ein hoher turm). wie ihr in meinem photoalbum sehen könnt, hatten wir eine wunderschöne aussicht und konnten viele schöne bilder machen. danach entschieden wir uns an die küste zu gehen und dort einwenig sonne zu tanken und ein subway-sandwich zu essen. so spazierten wir der küste entlang bis zu unserem hostel und weiter zum football und baseball stadium. unglaublich, wie gross das football stadion ist. ich schätze die kapazität auf gut 70'000 leute. leider war es auch dort nicht möglich, das innere zu begutachten. am abend dann, gingen wir in ein italienisches restaurant. es war super. zuerst gab es brot, mit olivenöl und balsamico und ein glas wasser für alle. ich nahm canneloni, auch diese waren super.

danach waren wir alle dermassen "ufem hung", dass wir nach hause gingen. am sonntag morgen um 9 uhr war tagwach, da wir um 11 das hostel verlassen mussten. wir entschieden, das gepäck dort zu lassen und auswärts unser breakfast zu geniessen. rührei, pancakes, orangensaft und kaffee - es war herrlich! den bauch gefüllt und ohne tatendrang (weil müde) wussten wir nicht mehr was machen. diese ratlosigkeit nutzte ich aus, um für meinen roommate ciril ein paar einkäufe zu tätigen. so ging ich wiederum zu abercrombie, zum glück konnte ich der versuchung wiederstehen und kaufte keine weiteren sachen für mich.

danach gingen wir wiederrum zur küste um einwenig zu "sünnelen" und die zeit totzuschlagen (dies bei gut und gerne 17 grad). um 4 uhr brachen wir in richtung basketballstadion auf um das spiel der seattle supersonics gegen die legendären los angeles lakers zu sehen. es war mein erstes spiel und es war interessant, spieziell war natürlich, Kobe Bryant zuzuschauen, einer der wohl besten spieler dert welt. dieser wurde allerdings in der hälfte des spiels nach 2 technischen fouls (ist wie beim fussball die gelbe und rote karte) vom spielfeld verbannt.
dennoch haben die sonics haushoch verloren.

zurück im hostel und eine subway mahlzeit reichen, war es nun zeit aufzubrechen und goodbye zu sagen. nach vier weiteren busstunden waren wir wieder in vancouver und auch bald (taxi sei dank) zu hause, exakter gesagt um 3.30 morgens. 

nun seid ihr wieder up-to-date.

ich wünsche eine erfolgreiche woche.
Mänu

  

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web album

hi guys

da die bilder-funktionen in diesem blog mehr schlecht als recht sind habe ich beschlossen, eine photopage zu gestalten. unter http://picasaweb.google.ch/maenu1985 findet ihr im moment mehr als 500 bilder. und es werden bestimmt noch viele weitere folgen.

ich wünsche euch einen guten wochenstart.

mänu

p.s.: der blogeintrag zum wochenende folgt, habe es nicht vergessen.


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Geburi weekend

haaaallloooo zäme ;D

und schon wieder ist eine woche vorbei und vorallem das weekend war super. Alles begann am freitag mit einem kleinen shopping trip nach der schule. neben den beiden shirts welche ich gekauft habe, habe ich (man höre und staune!!!) ein buch gekauft. und dies erst noch freiwillig!! hehe. am abend dann, war pokern angesagt. meine güte habe ich abgeloost, aber zum glück haben wir vor dem totalen ausfall aufgehört zu spielen. später waren wir nur noch vier (ich,marco,simone und ak) und wir fingen an zu jassen. kampf der geschlechter war angesagt und die frauen hatten, wie immer, keine chance ;D hehehe

am samstag wurde dann mein geburi zelebriert. an dieser stelle danke ich euch allen für die mails und sms, welche ich erhalten habe. wir werden sicher die geburiparty nachholen.
da waren wir nun vor dem market place um zutaten für hamburger zu kaufen. gesagt getan: brot, fleisch, salat, pommes, ketchup, gurken and so on wurden gekauft und natürlich ein paar kästen bier. gehört sich nunmal so =) so trotteten wir nun alle zusammen zum YWCA in eine der 3 oder 4 öffentlichen küchen und bereiteten unser mahl zu; und es war lecker, so lecker, dass 18 burger im nu weg waren. nach dem abwasch verschoben wir uns in eine der lounges, wo wir ein bisschen weiter gefeiert haben. dies allerdings zu laut, was zu einer verwarnung führte. die daraus resultierende konsequenz war, dass wir uns alle in einem mini zimmer wiederfanden, gut gezählte, ich würde sagen, 13 personen. nach kurzem aufenthalt beschlossen wir, in ein pub zu verschieben. gesagt getan. nach einer weiteren stunde, gingen wir in richtung granville street, wo die vielen clubs sind und ich musste mit schrecken feststellen, dass man um diese zeit (10.15) in keinen angesagten club mehr kommt, es sei denn, man ist auf einer gästeliste. leider waren wir dies nicht und so gingen wir in einen anderen club, der einwenig weiter weg von der ausgangsmeile liegt. die musik war gut und die leute in guter stimmung, was will man mehr.

ich weiss leider nicht mehr was für zeit war, als wir langsam nach hause aufbrachen, aber leider fuhr weder ein nightbus, noch ein skytrain. da nahm ich kurzerhand ein taxi und ein paar minuten später und ein paar dollar leichter, lag ich wohlbehalten und glücklich zu hause in meinem bett.

am nächsten morgen, oh schreck oh graus, klopfte es, um 10 uhr, an meiner zimmertüre. die kids! "manuel, do you wanna come hiking with us (wer es nicht versteht -> doctionary ;D)? pleeeassee." und ich dachte nur: ICH WILL WIEDER INS BETT!! so sagte ich ab und wachte 3 stunden später auf. kein schwein im haus. super dachte ich, ich nutzte die zeit, um mein buch zu beginnen. zu meinem guten glück, stand auch das essen bereit und ich musste mich auch um dies nicht kümmern. herrlech und am späteren nachmittag folgte dann die krönung: ich traf ein paar kollegen/innen im pub und wir assen etwas kleines. danach ging es in richtung general motors place, denn ich hatte am freitag abend 6 tickets für die canucks gekauft. und es sollte ein absolutes hammer spiel werden. bereits nach 2!!!!!!! sekunden spielzeit im ersten drittel der erste fight. unmittelbar nach spielbeginn, aus welchem grund auch immer, gingen 2 spieler aufeinander los und droschen aufeinandern ein als gäbe es kein morgen mehr. die halle tobte.. danach allerdings flachte das spiel ab.. hier ein tor, dort ein tor und leider schoss bis zur 58 minute chicago ein tor mehr. dann, der wahnsinn, luongo (der torhüter der canucks) verlässt das feld um einem 6. feldspieler platz zu machen und tatsächlich, naslund trifft etwa eineinhalb minuten vor schloss zum ausgleich -> die halle tobte wieder! nun kam die verlängerung und es sollte noch besser kommen. ein spieler der canucks allein aufs tor und wird von hinten gefoult - penaltie! die leute stehen auf und skandieren "go Cancucks go" aber leider verpasste naslund das tor. so kam es nun also zum penaltieschiessen, wo der canuck shannon ein unglaubliches tor schiesst und somit die entscheidung herbei führt. danach einwenig den sieg feiern im pub und glücklich nach hause gehen. es war wahrlich ein geburi, den ich in meinem leben nie mehr vergessen werde!

mit diesen worten lasse ich euch zurück in die woche und ich wünsche euch, dass eben diese schnell und stressfrei vorbei geht.

grüessli
manuel 

 

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big white

hallo leuuute

und schon wieder ist eine woche vorbei, bereits die dritte, und ich hatte wieder ein fantastisches weekend. Und nun endlich komme ich dazu, all das erlebte nieder zu schreiben:

alles begann am donnerstag abend als ich meine skisachen gepackt habe, um diese am nächsten tag mit in die schule zu nehmen. denn als am fraitag um 1.10 endlich die schule aus war, hatte ich noch 50 minuten zeit um etwas zu essen und einwenig profiant zu kaufen. gesagt getan und um 2 uhr ging trip los.

BIG WHITE WIR KOMMEN!

nach 6 stündiger fahrt sind wir nun kelowna angekommen. kelowna ist eine stadt mit ungefähr 107'000 einwohnern. im winter hat es dort relativ viel schnee und im sommer, gleicht es einer wüste. nun denn, so haben wir unsere zimmer bezogen. das hotel sah aus, wie die motels, welche man aus den filmen kennt - kleine bungalows bilden ein offenes viereck und in der mitte sind parkplätze. Bei den links am ende des blogbeitrages findet ihr im übrigen die homepage des traveller's choice motor inn.

noch müde von der langen car-fahrt (der ganze car war voll - von schweizern und deutschen, zu japanern und koreanern, bis hin zu brasilianern und mexikanern gab es alles), gingen wir in ein pub um einen gutenacht trunk zu uns zu nehmen. und bereits um 12 waren wir alle im bett und freuten uns auf den nächsten morgen.

bereits um 6.30 mussten wir aufstehen. total ausgehungert suchten wir das frühstück – fast vergebens. das einzige was es gab waren süsse backwaren, kaffee und orangensaft. okey, ich ass dieses hässliche zeugs, aber wirklich gut war es nicht. um 7.30 dann startete unser car in richtung big white. dort angekommen, nach gut einer stunde fahrt, stressten wir so schnell als möglich hinauf ins dorf, welches nur mittels einer gondel erreichbar ist, um das ski equipment zu mieten. gesagt getan, da hatten wir nun unsere sachen und los ging es.

der schnee dort oben ist einfach fantastisch. jeder ski-fan sollte dies einmal erlebt haben. wir in der schweiz haben zwar die grösseren, moderneren und besseren ski gebiete, aber der schnee ist einfach unglaublich. pulverschnee vom feinsten, so weit das auge reicht. fucking amazing =)

am abend war dann fette fette party angesagt, in einem niteclub. erlich gesagt, ich war einwenig überrascht, glücklicherweise im positiven sinn, denn die musik war gut, die getränke billig und die leute gut drauf. dort blieben wir dann auch bis zum ende um 2 uhr morgens. jetzt war unser orientierungssinn gefragt, denn wir wollten kein taxi nehmen. so kam es, dass wir nach etwa 15 minuten wohlbehalten zurück zu unserem hotel fanden.
was war das ein schlimmes erwachen am nächsten morgen nach 4 stunden schlaf. denn auch am Sonntag gingen wir in die berge und wir sollten es nicht bereuen. es war ein wunderbarer tag - der himmel war blau, die sonne schien und der schnee war immer noch wunderbar weich. dies bei etwa -12 grad.

nach ein paar stunden skifahren, brachten wir unser skiequipment zurück, bestiegen den bus und gingen nach hause. es war eine laaaange fahrt und die skifahrer waren alle müde. nur die brasilianer leider nicht. Denn diese waren den ganzen tag in der stadt kelowna und haben nichts gemacht. so haben sie nun den ganzen weg geredet, gesungen, geschrieen und gepfiffen. was haben wir uns aufgeregt!!!!

doch trotzdem war es ein super abend und ich werde keine sekunde dieses weekends bereuen.

ich wünsche euch eine erfolgreiche woche!

Mänu 

Traveller's Choice Motor Inn

 

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