BlogBilder

! road trip day ten !

Hi folks

last but not least der letzte eintrag, bevor ich wieder zurück nach vancouver fliege. =(

heute morgen ging es für einmal los, ohne etwas zu essen und zwar liefen wir etwas weiter ins zentrum, wo der berühmte cablecar abfährt. Der cablecar ist etwas zwischen einem tram und einem auto. Er wird betrieben mit einem unterirdischen kabel (darum wohl CABLEcar =), welches den wagen zieht. Als wir da so in der schlange stehen und zuschauen, wie die 2 jeweiligen chauffeuren den wagen drehen (denn es ist die endstation und dort gibt es ein rad, auf welchem der car steht und den chauffeuren erlaubt, den wagen zu drehen), entstand folgende diskussion:

stephan                „wir sollten fragen, ob wir den wagen selber drehen dürfen, das wäre ein unglaubliches erlebnis“
manuel                 „ich denke nicht, das wir das dürfen, das kannst du vergessen“

etwa 5 minuten später waren wir in forderster front und warteten auf den nächsten wagen, welcher dann auch gleich kam. Der schwarze (sorry für den ausdruck, aber ich habe keine ahnung, was im moment politisch korrekt ist) chauffeur stieg aus, schaute sich um und richtete seine zwei zeigefinger auf mich und stephan, dass wir kommen sollen. zuerst also mussten wir den wagen drehen und danach noch mit unseren hintern nach vorne stossen. Als wir fertig waren, erhielten wir einen grossen applaus von all den anderen touristen dort und wir waren die ersten, welche auf den wagen steigen durften. Natürlich so, wie es man immer in den filmen sieht – cool stehend und auf der seite hinaus hängend.

nach der etwa halbstündigen fahrt, wurden wir vom eingangs erwähnten schwarzen humorvoll unterhalten, es war jeden einzelnen dollar wert. Da waren wir nun am hafen, wo wir zeit hatten, ein subway sandwich zu essen und ein paar souvenirs und geschenke zu kaufen.

danach ging es weiter auf einen tower, den coit tower. Von diesem tower hat man einen wunderbaren ausblick auf die san francisco bay, alcatraz, downtown san francisco und die golden gate bridge – also eigentlich einen 360° ausblick.

nach diesem astrengend aufstieg liefen wir weiter nach chinatown und seinem berühmten eingangstor, welches wir auch kurz darauf erreichten. Es ist wahrlich eine andere welt.

weiter unseres weges deponierten wir unsere sachen im hostel, wo wir etwa eine stunde unsere beine hochlagerten um danach einwenig shoppen zu gehen. Zuerst waren wir im lacoste laden (unglaublich, aber das poloshirt ist etwa 40 franken billiger hier) und im abercrombie sowie in einem riesigen einkaufszenter, wo wir aber nichts mehr gekauft haben. Danach gingen wir wiederum zurück ins hostel um einwenig später wieder nach draussen zu gehen und etwas zu essen.

wir suchten nicht lange bis wir ein richtiges oldschool inn fanden. Dort drin befand sich ein cadillac im innern und jede menge jukeboxes. War hammer, all die alten songs zu hören. Für einen quarter (25 cents) konnte man einen song aus der box wünschen.
Wir wünschten:

love and a marriage – frank sinatra
let it be – beatles
ring of fire – johnny cash
grease lightning – grease
you’re the one that i want – grease

ah ja, bevor ich es vergesse, das essen war auch sehr gut.
Ich hatte ein sandwich und salat und stefan fish and chips. Lecker =)

danach gingen wir wieder ins zimmer, wo ich mich immer noch befinde und die restlichen sachen packe, um morgen pünktlich um 6 uhr morgens lasziehen  zu können. Um 8.20 fliege ich los und bin gut 2 stunden später zurück im kalten, aber hoffentlich sonnigen vancouver.

wünscht mir alles gute für die reise.

gruss
mänu

 
Kommentare (2)  Permalink

! road trip day nine !

Grüezi grüezi

heute morgen aufgewacht und aus dem fenster geschaut, sahen wir unmittelbar vor uns den ozean, es war ein wunderschöner ausblick und das wetter: perfekt, wie immer. Noch kurz ein toastbrot und eine orange eingeschoben und schon fuhren wir los in richtung downtown, denn wir hatten dort 2 ziele. Zum einen, den wohl berühmtesten souvenirladen der welt, bei welchem die beine einer frau (nein, nicht echt) aus einem der fenster ragen, sah gar nicht mal so schlecht aus.

ein paar blocks weiter gelaufen kamen wir beim alamo square an, ein park, welchen der eine oder andere kennen würde aus der serie full hause und gerade in front dieses parkes die berühmte häuser reihe aus derselben serie. Wir kamen uns vor, wie im tv. Hehe.

weiter unseres wegen über die golden gate brücke, verliessen wir downtown in richtung muir woods national monuments, ein park in welchem sich ein paar der höchsten bäume der welt befinden. War eindrücklich und gleichzeitig haben wir etwas für unsere fitness gemacht, hehe..

nun kam die mission impossible schlechthin, denn wir fuhren zurück nach downtown um unser auto zurückzugeben. Das büro thrifty, wo wir unser auto gemietet haben, zu finden, war gar nicht so schwierig, aber als diese uns sagten, dass wir das auto noch auftanken müssten, haben wir nicht schlecht gestaunt. Wir suchten und suchten eine tankstelle und nach etwa 10 minuten, man kann es kaum glauben, haben wir tatsächlich eine gefunden. Versucht ihr mal in einer grossstadt, die ihr nicht kennt, eine tankstelle zu finden????

danach fuhren wir wieder zurück zu thrifty und gaben das auto ab.  Danach mussten wir unser hostel suchen und nach etwa 5 blocks aufwärts laufen (mit all unserem gepäck), fanden wir unsere hostel für die nächsten 2 tage. Eigentlich gar nicht mal so schlecht, ein doppelbett, tv, wireless und ein bad, mehr braucht es eigentlich nicht. Zudem ist die lage super, wir sind genau in downtown. Dies alles für nur 35 dollar.

nach dem bezug des zimmers liefen wir zur marketstreet, die shoppingmeile schlechthin. Die strasse führt fast quer durch die ganze stadt. Ein paar meter gelaufen, kam auch schon mein lieblingsladen (leider), abercrombie. Zum glück haben wir nicht so viel zeit und ich konnte nichts kaufen, sonnst wäre es wieder teuer geworden….

nach diesem kurzen shoppingvergnügen hatten wir hunger und wir fanden, für einmal kein fastfoodrestaurant, ein italienisches restaurant, wo wir richtige italienische pizza assen. Da der 17. märz war, konnten wir noch nicht nach hause und wir gingen noch in ein pub, ein irish guiness trinken.

warum gerade am 17. märz? Denn heute wird überall auf der welt der st. patrick’s day gefeiert, ein irischer feiertag. Enorm viele leute waren grün gekleidet.

auszug aus wikipedia:

Der St. Patrick's Day ist der am 17. März begangene Gedenktag zu Ehren des irischen Nationalheiligen St. Patrick. Er war der erste christliche Missionar in Irland. Der 17. März ist ein gesetzlicher Feiertag in der Republik Irland, in Nordirland, im britischen Überseegebiet Montserrat sowie der kanadischen Provinz Neufundland. Der St. Patrick's Day wird weltweit von Iren, irischen Emigranten und zunehmend auch von Nicht-Iren gefeiert. In Dublin und den meisten anderen irischen Städten machen große Paraden und vielfältige laute Aktivitäten den St. Patrick's Day zu einem bunten Volksfest. Die weltweit größten Paraden finden in Dublin, New York, Boston, New Orleans, Chicago, Manchester und Savannah statt; und selbst in der britischen Hauptstadt London finden jährlich eine Parade und ein Festival statt.

Am 17. März ist Grün die vorherrschende Farbe der feiernden Iren in aller Welt; in einigen Städten (z. B. Chicago) werden am St. Patrick's Day sogar die Flüsse grün eingefärbt. Auch das irische Guinness wird an diesem Tag manchmal grün eingefärbt.

Voilà, das wars auch schon für heute. Ich wünsche einen angenehmen 18. märz =)
Kommentare (0)  Permalink

! road trip day eight !

Hi leute

Einmal mehr ist wieder ein tag voller ereignisse herüber, welche ich euch nicht vorenthalten möchte.

Nach gut 10 stunden schlaf aufgewacht und frisch geduscht, suchten wir ein plätzchen um zu essen. Dieser war schnell gefunden und zwar direkt gegenüber dem hotel, in einem kleinen restaurant mit dem namen denny’s. ich schaute nicht schlecht, als ich mein frühstück vor mir hatte, dass auf dem teller eine rösti war. Zur rösti gabs rührei (mit pepperoni, zwiebeln und käse drin) und pancakes, welche ich nicht unbedingt mochte, da süss (mit ahornsirup).

und dann ging es wieder los in richtung sacramento, ein kleines kaff, wo wir aber ein paar schöne fotos von gebäuden schiessen konnten. Sacramento gehörte übrigens einmal den schweizern und ist heute die hauptstadt des staates kalifornien. Ein weiteres highlight dort war ein kleiner park mit orangenbäumen. So kam es natürlich, dass wir beide auf einen baum kletterten und uns ein paar orangen pflückten und sie schmeckten herrlich, nicht wie dieser treibhaus mist, welchen man bei uns in good old switzerland zum teil kaufen kann. Und weiter gab es in diesem park auch viele süsse squirrels, dies ist das englische wort für eichhörnchen.. und diese liefen nicht einmal weg, nein, sie kamen näher!! Dies erlaubte uns, ein paar tolle schnappschüsse zu machen.

weiter ging die fahrt in richtung san francisco bei strahlendem sonnenschein und stahlblauem himmel. Unglaublich, was für ein glück wir haben, es grenzt an eine frechheit! Endlich in der nähe, fuhren wir als erstes über die richmond-san rafael bridge, wo wir zum ersten mal ein paar kleine teile der golden gate sahen. Das spezielle hier in dieser gegend ist, dass man brückenzölle (4$ / 5$) bezahlen muss, dies allerdings jeweils nur in eine richtung. Dies fanden wir heraus, als stephan die ausfahrt für den besten aussichtspunkt auf downtown und goldengate verpasste und wir über die brücke und retour einen umweg fahren mussten. Egal!

Endlich oben angekommen, auf diesem aussichtspunkt, standen wir einfach nur dort und knipsten, die aussicht war gigantisch.. ein paar aussichtspunkte und ein kleines fussmarsch zu einem leuchtturm später, fuhren wir in richtung downtown, um ein hotel/hostel zu finden. Wir gingen und liefen, liefen und gingen, aber alle billigen hostels waren ausgebucht. Da waren wir nun und wussten nichts zu tun. Was machen nun männer in einer solch „aussichtslosen“ situation? Logo, sie gehen irgendwo etwas essen und trinken ein bier, danach fallen eintscheidungen leichter. Nach einem heineken (stephan cola) und einem kobe cheeseburger (stephan ohne cheese), beschlossen wir downtown zu verlassen und richtung süden zu fahren. Gesagt getan und kurze zeit und zwei käffer später, fanden wir das hotel, wo wir nun gastieren. Nicht ganz billig, aber internet, frühstück und ein riesiges zimmer mit tv und jacuzzi =)

da bin ich nun ein meinem bett und schreibe die letzten zeilen und werde sicher bald vom nächsten, aufregenden tag in san francisco träumen.

Bis morgen!

Kommentare (1)  Permalink

! road trip day seven !

Wie bereits erwähnt, machten wir uns auf den weg in richtung yosemite national park und weiter in richtung san francisco. Wir verliessen nun dieses düstere olancha in richtung nordwest und es wurde kälter und kälter und wolken überzogen das land. Als erstes kamen wir bei einem kleinen see mit dem namen lake crowley.. nichts besonderes eigentlich und so fuhren wir dann auch weiter zum nächsten see, dem mono lake, seines zeichens der grösste kratersee der welt, eindrücklich. Leider war die sicht nicht sehr gut, aber trotzdem sah man genug.

bei diesem see wollten wir eigentlich richtung westen abbiegen, um in den yosemite nationalpark zu gelangen, dies war jedoch nicht möglich, da die pässe wegen schneefalls geschlossen waren, so mussten wir unsere pläne abändern und so besuchten wir spontan bode millers lieblings skiort: lake tahoe, ein kleines idyllisches skiörtchen mit einem riesigen see, welchen wir leider wegen des wetters (mittlerweilen schneite es und war gut und gerne -4 grad kalt) nicht sehen konnten.

weiter unseres wegen kamen wir in cameron park an. Dies ist ein kleines kaff, wo wir unsere zelte ein weiteres mal aufgeschlagen haben und nun, kurz vor sacramento, welches wiederum kurz vor san francisco liegt, verweilen. Ihr seht, heute war eigentlich nicht viel los ausser kilometer abfahren. Morgen, versprochen, werden wieder mehr interessante stories folgen.

kleine zwischeninfo: bis zum heutigen tag sind wir insgesamt 3050 kilometer gefahren, eine stolze zahl, was? =)

Ich wünsche einen angenehmen tag.

Kommentare (0)  Permalink

! road trip day six !

Pünktlich um 8 uhr war wiederum tagwach. Nach dusche und styling ging es ab nach las vegas, sightseeing. Was ich noch vergass zu schreiben war, dass unser hotel im unteren stock ein eigenes casino besitzt. Dort durchgelaufen und ein paar kilometer weiter, assen wir in einem fastfood laden unser breakfast. Ich hatte eine art rührei-mit-speck-burrito und stefan einen breakfastburger. Vis-à-vis der strasse ist der tower stratosphere, welcher uns gut 300 meter in die höhe beförderte. Von dort hatten wir eine wunderbare sicht auf die wüste und las vegas. Das spezielle an diesem tower ist jedoch, dass sich drei 8erbahnen dort oben befinden, welche stephan (zumindest 2 davon) ausprobiert hat. Ich habe mir das ganze auf sicherem boden im tower angeschaut, hehe..

danach nahmen wir den bus bis ans ende des berühmten las vegas strips, wo sich alle die berühmt berüchtigten casinos und hotels befinden:  new york, new york (nachbildung von new york, innen und aussen!!), pallazio, luxor (mit sphinx und pyramide), treasure island und viele mehr. Bei strahlendem sonnenschein, mässiger hitze und angenehmem wind, liefen wir nun den ganzen strip hinauf, bis wir nicht mehr konnten. Als letztes liefen wir noch durch das riesige casino des MGM grand hotels, welches wirklich GRAND war. Dort drin fand man autos, stylische restaurants und jetzt kommt es: ein löwengehege!! War toll anzusehen, aber in meinen augen ist dies tierquälerei. Egal!


Nun war wieder bus fahren angesagt, über umwegen zurück zum auto, welches vor unserem hotel parkiert war. Auf halber strecke dann ein unfall, ein taxi fuhr in eine limmo, was zu einem kleinen verkehrschoas geführt hat. Ein paar minuten später kamen wir 2 blocks vor unserem hotel an, da wir unbedingt noch in eines der berühmtesten casino gehen wollten: das golden nugget. Einige von euch werden es sicher kennen, denn dort werden die grössten pokerturniere ausgetragen. Nachdem wir auch dies abgehakt haben, waren wir ready um las vegas zu verlassen.

ein paar staukilometer weiter, sahen wir die ersten ansätze von wüste, denn wir fuhren ins death valley, welches bekannt ist für den tiefsten punkt unter dem meererspiegel in ganz amerika. Auf halber strecke ein weiteres highlight, denn schon von weitem sahen wir einen kleinen sandsturm, eine sandhose. Dies war witzig, hielt uns aber zum glück nicht auf, den tiefsten punkt de USA zu erreichen. Da standen wir nun also, 85.5 meter unter dem meeresspiegel in einem ausgetrockneten salzsee. Wahnsinn. Die weiterfahren muss ich nicht weiter erläutern, es waren nur gute 100 km durch die wüste, bis wir wieder etwas spezielles sahen: Sanddünen und dies in einer steinwüste..

danach wurde es langsam dunkel und wir wussten ja noch immer nicht wo übernachten. Dann plötzlich kam ein hotel aus dem nichts, am ende des death valley’s. wir gingen in die lobby und fragten, ob sie noch ein zimmer frei hätten. Kein problem, aber der preis war ein klein bisschen über unserem budget: 350 dollar =)

so fuhren wir weiter über stock und stein, auf und ab. Es war schlimmer als jede passstrasse in der schweiz. Irgendwo in der pampa dann fanden wir ein anderes motel. Als wir jedoch den benzinpreis sahen (mehr als 5 dollar für die gallone, was 2 dollar mehr ist als normal), fuhren wir weiter. Es ist klar, das an diesen orten kapital aus der misslage von personen geschlagen wird. Aber wir hatten ja noch zeit. Etwa 100 kilometer weiter sahen wir wieder zivilisation und hier fanden wir auch das hotel aus welchem ich schreibe. Also hotel ist übertrieben, es ist ein schlechtes motel, aber was solls, es bieten ein bett und eine dusche, jedoch kaum eine heizung und weder internet noch tv. Die besitzer waren beide besoffen als wir den check-in machten und kein papier, kein pass und nichts musste unterschrieben und vorgezeigt werden. Ich gab ihm (herr seberger – seine mutter war indianerin und der vater deutscher…) das geld und er mir den schlüssel und der deal war okey.. meine güte und erst das zimmer, also besser gesagt das bungalow. So etwas habe ich noch nie gesehen, es fiel bei jedem windstoss fast auseinander, hehe.. aber was solls. wir hatten beide angst, dass wir demnächst von den besitzern ermordet werden oder unser auto oder unsere sachen gestolen werden.

Jedoch schreibe ich euch jetzt von nächsten morgen, was der beweis ist, dass alles okey ist und wir nun wohlauf unsere fahrt in richtung yosemite national park fortsetzen können.

Kommentare (0)  Permalink

! road trip day five !

Hi Leute

Vorne weg, nein, ich habe nicht mein ganzes geld verspielt und meinen laptop auch, der einzige grund, wieso dieser tag ein bisschen später heraufgeladen wurde ist, dass wir im hotel kein wireless hatten =( aber trotzdem möchte ich euch diesen ereignisreichen tag nicht vorenthalten.

Am morgen in page aufgewacht und das frühstück zu uns genommen, ging es zuerst in safeway (etwas à la coop) einwenig proviant für die lange reise einkaufen. Danach fuhren wir zur nahegelegenen staumauer, schossen ein paar fotos und gingen weiter, alles in richtung las vegas. Als wir abfuhren in page, hatten wir ungefähr 6 grad.

nach weiteren stunden erreichten wir den zion nationalpark, wo wir wiederum ein paar schöne naturbilder schiessen konnten, leider aber sahen wir keine tiere. Ah doch, habe gelogen, ich sah eine eidechse, hehe. Mittlerweile konnten wir das verdeck unseres chrysler sebring öffnen, da es in zwischenzeit +/- 20 grad warm war. Und dies sollte nur der anfang sein, denn je näher wir an las vegas heran kamen, umso wärmer wurde es. Nach einem kurzen boxenstop bei subway, kurz vor las vegas, wurde das benzin langsam knapp und weit und breit war keine tankstelle zu sehen. Wir bekamen es langsam mit der angst, aber dann kam die erlösung. Endlich eine abzweigung und eine tankstelle. Einmal aufgefüllt bitte!

Kurz vor las vegas (mittlerweilen etwa 28 grad) nahmen wir eine autobahn aussen rum, welche uns genau zum hoover damm geführt hat. Wiederum ein paar meilen und ein arschloch zeichen später, erreichten wir diesen und knippsten wiederum ein paar bilder. Generell jedoch waren wir enttäuscht, denn wir haben etwas grösseres erwartet. Zurück in downtown las vegas ging es nicht lange, bis wir unser hotel gefunden haben und dann, wie bereits erwähnt, der schock: kein internet!!!!! Egal, dachten wir uns, bezogen das zimmer, duschten und schon ging es ab in die welt der zocker. Als es dunkel wurde kam die ganze pracht dieses spielparadieses zur erscheinung.

wir liefen einmal vom norden in den süden und machten photos von all den berühmten hotels. Als wir dann im wohl spektakulärsten hotel, dem New York, New york waren, assen wir zuerst etwas. Danach gingen wir ins hauseigene casino, wo wir vergiftet einen blackjack automaten suchten. Plötzlich sagt stephan: „schau, der typ sieht aus wie david hasselhoff“ und tatsächlech, er war es. Geschockt und eingefroren vergassen wir total, nach einem photo zu fragen. Aber egal, es war trotzdem cool einen promi zu sehen. Danach verspielten (stephan) und gewannen (ich, hihi) wir ein bisschen und nahmen danach ein taxi in unser hotelzimmer, wo ich jetz sitze und das ende des blogs schreibe

Kommentare (0)  Permalink

! road trip day four !

Hi folks!

Der heutige tag stand im zeichen der natur, und ich meine wirklich natur. Am morgen aufgewacht hiess es zimmer räumen, morgen essen und losfahren, in richtung grand canyon. Relativ schnell angekommen, sahen wir dieses riesige rote wunderwerk der natur – unglaublich. Gute aussichtspunkte konnte man über spezielle sektoren erreichen, man musste nicht einmal weit gehen. Bei zwei sektoren stiegen wir sogar über die abschrankungen, um ein möglichst gutes bild zu erhaschen.

In einem der beiden sektoren sogar, stiegen wir wesentlich hinab, um einen guten aussichtspunkt zu haben. Die anderen leute waren gleichzeitig entzückt, gespannt und vielleicht auch verärgert, denn eigentlich dürfte man dies nicht.. =) aber, obwohl es einwenig gefährlich war, erlaubte uns ein paar spektakuläre bilder zu schiessen.

Danach und nach kurzer stärkung ging es weiter in richtung monument valley. Vielleicht weiss der eine oder andere, dass viele western filme dort gedreht wurden und auch einer der berühmtesten werbespots, dieser des marlboro man’s. eigentlich ist es nichts anderes, als eine anreihung von komischen felsen, aber es ist wirklich amazing, dies zu sehen – die ganze atmosphäre mit der landschaft, dem wetter und dem roten gestein.

Und zu guter letzt führen wir zum berühmten mexican hat, ein fels, der aussieht wie ein mexicaner, der einen sombrero (oder wie man das schreibt) trägt. Dort angekommen, gingen wir von der strasse ab auf einen wüstenweg, um ein wenig näher zu diesem gebilde zu gelangen. Ein paar schnappschüsse später, machten wir uns auf den rückweg, allerdings nur einen teil auf der selben strasse, denn wir schlugen nach etwa der hälfte einen anderen weg ein, richtung page (arizona), wo sich ein grosser staudamm befindet, welchen wir morgen besuchen werden. Des weiteren befindet sich hier um die ecke gerade eine der hauptverkehrsverbindungen in richtung las vegas, welches wir morgen definitiv erreichen werden.

Entweder werdet ihr morgen lesen, dass ich reich geworden bin oder gar nichts, da ich alles, inklusive laptop verspielt habe =)

 

Kommentare (0)  Permalink

! road trip day three !

Guten tag liebe leute

Schon wieder ist ein tag voller abenteuer und erlebnissen (fast) zu ende. Ich befinde mich nun in einem kleinen kaff mit dem namen „williams“ im us bundesstaat arizona. Was zum teufel macht denn der zaugg dort?

Ich werde es euch erzählen. Alles begann heute morgen um 9.30, als wir am flughafen los angeles ankamen, um ein auto zu mieten. Gesagt getan: chrysler sebring, ein cabri!! Nun konnte die fahrt so richtig beginnen, vorerst noch mit geschlossenem verdeck. So fuhren wir nun der westküste entlang gegen süden um die weltbekannten ortschaften newport beach, long beach und laguna beach zu besichtigen. Die aussicht war schlicht fantastisch und ich meine dies nicht nur wegen den frauen =) die landschaft, die häuser, der strand und das wetter (27° Celsuis) waren schlicht perfekt. Von dort fuhren wir in richtung las vegas, wir wollten natur!

gesagt, getan und nach den ersten 150 kilometern waren wir schon fast in der wüste, bei offenem verdeck und sicherlich fast 30 grad, und hier ging nun alles relativ schnell.. wir fuhren und fuhren und fuhren.. durch die wüste, denn unser ziel morgen ist der grand canyon, sowie das monument valley, welches atemberaubende augenblicke versprechen soll. Stefan als fahrer (zumindest heute) und ich als navigator ergänzen uns recht gut.

so sind wir nun nach etwa 9 stunden fahrt und gut 812 kilometern (500 miles) im oben erwähnten williams (liegt im übrigen auf 2060 höhenmetern und ist von schnee umgeben!!!!) angekommen ohne eigentlich zu wissen, ob wir hier eine unterkunft finden. Aber es ging dann relativ schnell, bis wir uns heutiges zimmer im Days Inn gefunden haben. Und was für ein zimmer.. für nur 40 dollar haben wir je ein doppel bett mit privatem badzimmer sowie einem fernseher und wireless-internet. Das hotel selber ist nicht sehr gross, hat aber scharm.

ich hoffe, dass ich morgen ebenso zeit haben werde, euch meine erlebnisse nieder zu schreiben. Die zeit wird sicherlich knapp, denn das morgige endziel wäre eigentlich las vegas, welches etwa, bei unserem routenplan, 12 fahrstunden entfernt liegt…

Stay tuned and excited für die morgige version des road trip tagebuches, sofern ich irgendwo lande, wo wir internet zugang haben =)

Gruess
Mänu

P.S: kuriosum: eigentlich haben wir eine zeitzonengrenze überschritten, welche normalerweise eine stunde zurück bedeutet. da aber der staat arizona die zeit nichz auf sommerzeit wechselt, haben wir die selbe zeit wie in vancouver =) schreg, hä?

Kommentare (1)  Permalink

! road trip day two !

Morgenstund hat gold im mund, dachten wir um 8 uhr morgens, als wir wiederum in unser beachrestaurant gingen und ein paar rühreier einfrästen, denn wir mussten uns stärken für das programm, welches uns bevor stand. 

Um 9.30 dann, und ein paar taximinuten später, kamen wir bei der zuglinie grün an, danach stiegen wir um auf die zuglinie blau und endlich waren wir in downtown los angeles. Und das erste was ich sah, war ein grosses auto mit einer hübschen frau drin. Ich war mir fast sicher, dass es sich um Lindsay Lohan handelte!!! Zurück zur Stadt: Ich hatte es mir ganz ehrlich einwenig anders vorgestellt; kein stau, keine vollen strassen, nichts! Aber die gebäude sind hoch und das wetter war perfekt. Punkt eins auf der tagesliste war nun abgehakt. Nun folgte der trip nach hollywood und dafür mussten wir diesmal die zuglinie rot nehmen.

dort angekommen, sahen wir zuerst genau nichts. Nach ein paar minuten laufen auf dem hollywood boulevard sind wir beim walk of fame (sterne am boden) angekommen, wo auch das eigentliche hollywood angefangen hat. Viele fotos später, begannen wir mit einer eineinhalb stündigen tour durch hollywood, bel air und beverly hills, um gleich 3 fliegen mit einer klappe zu töten. Es war schon eindrücklich, was der guide alles erzählt hat und wer wo wohnt und wie viel bezahlt hat. So waren wir vor den villen von paris hilten, tom cruise, jack nicholson, nicolas cage, brad pitt und um nicht zu vergessen, hugh hafner – die playboy villa. Nach hollywood war eigentlich geplant, dass wir nach downtown l.a. zurück kehren und den match der l.a. kings gegen die canucks ansehen. Wir waren aber beide nicht in hockeystimmung (nicht weiter verwunderlich nach einem halben sonnenstich..), so gingen wir dann nach hause um den sonnenuntergang am strand und danach ein gutes essen zu geniessen. Und da sitze ich nun, hier in unserem 25$ pro nacht zimmer und schreibe diese zeilen.

morgen brechen wir auf zu neuen ufern, genauer gesagt zum flughafen, um ein auto zu mieten und unseren roadtrip nach las vegas zu beginnen.

Stay tuned, bis zum nächsten eintrag.

Kommentare (0)  Permalink

! road trip day one !

Wie die meisten von euch bereits wissen, ging am freitag die schule zu ende. Das hiess für mich, dass ich am Freitag nach der schule die mündliche prüfung und am Samstag die schriftliche prüfung absolvieren musste. Direkt nach der prüfung, welche mir by the way gar nicht mal so schlecht gelungen ist, ging es dann ins YWCA, wo ich bereits am vortag meinen koffer deponiert habe. nach einer kurzen verschnaufpause und zwei bierchen, ging ich duschen und wir gingen in ein restaurant.

nach ein paar weiteren stunden gingen wir in einen club und um halb drei wieder zum Y, um unser gepäck abzuholen. Draussen wartete bereits eine limmo, welche uns zum flughafen brachte. Eigentlich dachte ich, dass wir wohl die einzigen sein werden – denkste! Eine wahnsinns lange schlange wartete auf uns, aber wir nahmen es locker. Endlich beim check-in angekommen, verabschiedeten wir uns von sanne, valérie und ak, welche uns begleitet haben und los ging es. Um ungefähr 6.50 am morgen flugen wir los.

In los angeles, ich noch immer ohne schlaf (stefan hat allerdings etwa eine stunde im flugzeug gepennt..), angekommen, kämpften wir uns bis zum baggage claim vor. Alles war dort und weiter ging es mit dem taxi (22$ !!!!!!!!) zum hostel, direkt am strand. Wer jetzt denkt, dass wir nach dem check-in abgelegen sind und geschlaft haben, liegt total falsch. Jetzt ging es erstmal an den strand und danach weiter in ein strand-restaurant, go z’morge ässe =) lecker war es, dieses rührei mit allerlei.

Danach war eine stunde dösen im zimmer angesagt (aber wichtig, noch immer kein schlaf =) um danach guten mutes in richtung anaheim aufzubrechen. Also zuerst mussten wir nun eine busstation finden. Nach gut 10 minuten fussmarsch haben wir eine gefunden, aber kein bus war in sicht. Nach gut 15-20 minuten warten, in der prallen heissen sonne von kalifornien, kam dieses ungetüm. Nach wenigen minuten stiegen um, in die metro um danach später wieder in einen anderen bus umzusteigen. MEGA! Und nach gut einer weiteren stunde busfahrt, sind wir in anaheim angekommen – HOCKEYGIGGERIG! nun waren wir also dort, vor dem disneyland, ohne eine ahnung, wo sich das stadion befindet. und das spiel began in 20 minuten. Nun, wie weiter. Nach 10 minütigem planlosen herumirren, nahmen wir ein taxi und 5 minuten vor spielbeginn waren wir vor dem stadion.. leider hatten wir nun ein weiteres problem, wir fanden keine ticketverkäufer und ebenso hatten wir kein cash mehr. Dieses problem löste sich allerdings, als ich tatsächlich noch tickets beim box-office auftreiben konnte – stehplatz! das spiel (ducks – canadiens) war gigantisch, aber leider verlor montreal und streit sass mehr auf der strafbank, als er auf dem eis stand.

nach dem match und nach weiteren 2 stunden reise, kamen wir an der zughaltestelle an, um danach frustriert festzustellen, dass kein bus mehr nach hause fährt. Nach 15 minuten erfolgloser taxisuche, hatte ein fahrer erbarmen und nahm uns mit..

nach 40 stunden ohne schlaf, kamen wir nach hause und schliefen glücklich ein.

Kommentare (0)  Permalink
1-10/10